Japan begeistert seit vielen Jahrhunderten durch seine Kunst und Künste, darunter Kunstformen wie Ikebana, Teezeremonie, Tuschmalerei und Kalligraphie, die viele heutzutage als typisch japanisch empfinden. Sie verdanken ihre Entstehung bzw. Entwicklung häufig dem Buddhismus, der spätestens ab dem 6. Jahrhundert über die koreanische Halbinsel nach Japan gelangte und weit mehr mitbrachte als die buddhistische Lehre und die chinesischen Schriftzeichen.

Besonders einflussreich war die buddhistische Schulrichtung des Zen-Buddhismus, der ab dem 12. Jahrhundert in Japan Einzug hielt, sich bald besonders beim Kriegeradel großer Beliebtheit erfreute und viele Lebensbereiche prägte.

Hier finden Sie in Zukunft – fortlaufend ergänzt – Kurzbeiträge zu traditionellen japanischen Künsten sowie Hinweis auf entsprechende Veranstaltungen des EKŌ-Hauses. (Zu Malerei, Architektur, Gartenkunst, Kunsthandwerk etc. siehe Bildende Künste)

 

 

Beiträge zu traditionellen Künsten:

抹茶の歴史

抹茶の歴史

ルート・イェシュケ著/『惠光ブレッター』第31号(2021年秋)、P. 10~15

お供え物~香と花

お供え物~香と花

ルート・イェシュケ著:『惠光ブレッター』第32号(2022年秋)、 P. 10~11