Wissenschaftliche Veranstaltungen

SYMPOSION: Die Nichtzweiheit von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit

Fr–So 16.3.–18.3.

Beginn: Fr 16.3., 15.00 Uhr, Ende: So 18.3., gegen 12.30 Uhr
Anfragen bei Dr. habil. Hermann–Josef Röllicke,
Tel.: 0211–577918-214

foto symposium

Fr–So 16.3.–18.3.

Beginn: Fr 16.3., 15.00 Uhr, Ende: So 18.3., gegen 12.30 Uhr
Anfragen bei Dr. habil. Hermann–Josef Röllicke,
Tel.: 0211–577918-214, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

In diesem Symposion möchten wir die Frage nach der Zusammengehörigkeit von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit so stellen, dass sie in ihrer Nichtzweiheit bedacht werden, also z.B. so, wie viele buddhistische Schriften die Nichtzweiheit lehren, oder so, wie es im Advaita-Vedanta geschieht, wie aber auch schon früh abendländische Dichter, Theologen, Philosophen und andere große Überlieferungen der Welt sie dachten. Hingegen scheint es, dass Denkwelten wie die der Transzendenz, der Phänomenologie und der Ästhetik die hiermit befragte Schärfe des „Nicht-Zwei“ nie ganz zu erreichen vermögen, sondern von einer stets erhalten bleibenden Zweiheit (sei es als ontologische Differenz, als Gegensatz von Erscheinung und Wesen, als Unterschied von Sinnlichkeit und Vernunft, etc.) ausgehen. Der zumal in der Neuzeit immer ferner gerückte Horizont unserer Frage dürfte zumal für das Denken der Religion und der Kunst schlüsselhaft sein.

Wissenschaftliche Veranstaltungen

Weitere Veranstaltungen