Kursprogramm

Koto-Musik 筝曲

Koto-Musik 筝曲

Makiko Gotō

      Sommer
            Donnerstagskurs 6.7., 17.8., 14.9.
            Samstagskurs 8.7., 19.8., 9.9.

      Herbst
            Donnerstagkurs 19.10., 16.11., 14.12.
            Samstagskurs 14.10., 25.11., 16.12.

Unterrichtszeit: Do 10.00–19.00 Uhr, Sa 13.30-16.30 Uhr, darin flexibel 1 Stunde individueller Unterricht
vormittags: Anfänger, nachmittags: Fortgeschrittene

Gebühr: 60,00 € (3 Sitzungen)
Es kann zwischen den Donnerstags- und Samstagskursen gewählt werden. Bei Teilnahme an beiden Kursen beträgt die Geühr 120,00 €.
Die Teilnahmegebühr überweisen Sie bitte auf fogendes Konto:
     
      EKO-Haus der Japanischen Kultur e.V.     
      BIC: DEUTDEDBDUE (Deutsche Bank PKG)     
      IBAN: DE92 3007 0024 0645 1033 00      
      Verwendungszweck: Koto

Koto-Musik 筝曲

Die Koto, eine Wölbbrettzither mit 13 Saiten, ist während der Nara–Zeit (710–793) als Instrument der Hofmusik (gagaku) aus China nach Japan eingeführt worden. Besonders seit der Edo–Zeit (1603–1868) hat sie auch Einzug in bürgerliche Häuser gehalten. Unter den verschiedenen Schulen ist die von Yatsuhashi Kengyō (1614– 1684) begründete Yatsuhashi–ryū eine der wichtigsten. Ihm wird u.a. die Komposition des klassischsten aller Koto–Stücke, des „Rokudan no Shirabe“, zugeschrieben. Unter den heute noch lehrenden Schulen gehören die Ikuta–ryū und die Yamada–ryū zu den bekanntesten. In ihnen wird die Koto oft mit anderen Instrumenten, wie etwa der Shamisen und der Shakuhachi, im Zusammenspiel eingesetzt. Verschiedene Komponisten der Moderne und der Gegenwart haben mit großem Engagement neue Musik gerade für die Koto hervorgebracht.

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