Kursprogramm

Japanischer Tanz 日本舞踊

Japanischer Tanz

Tomokinu Hanayagi
(Kinuyo Watanabe)


Herbstkurs: ※Der Herbstkurs fällt aus.

Unterrichtszeit wird ca. eine Woche vorher angegeben.

Kinder, Schüler: 80,00 € / Erwachsene: 130,00 € / Natori: 200,00 €
Bei zwei Teilnehmern pro Familie Preisnachlass: 5,00 € pro Person.

Die Teilnahmegebühr überweisen Sie bitte auf fogendes Konto:

      EKO-Haus der Japanischen Kultur e.V.     
      BIC: DEUTDEDBDUE (Deutsche Bank PKG)     
      IBAN: DE92 3007 0024 0645 1033 00      
      Verwendungszweck: Tanz

Der Ursprung des japanischen Tanzes liegt in dem Shintō-Tanz Kagura und wurde schon in der japanischen Mythologie beschrieben. Im 7. Jh. geriet er unter chinesischen Einfluss und entwickelte verschiedene Stile, so z.B. im Bugaku, Nō und Kabuki usw. Im japanischen Tanz gibt es viele langsame, rhythmisch drehende Bewegungen, die einen eleganten Eindruck vermitteln. Durch verschiedene feine Bewegungsformen werden sowohl Gefühle als auch Naturerscheinungen (Landschaften, Jahreszeiten) zum Ausdruck gebracht. Die renommierte Tänzerin Tomokinu Hanayagi hat den japanischen Tanz oftmals sowohl in Japan als auch in Deutschland sehr erfolgreich aufgeführt. Die Hanayagi–Schule tritt durch ihre enge Beziehung zum Kabuki–Theater und ihr prachtvolles Bühnenbild besonders hervor.

Kursprogramm

  • WORKSHOP: Sumi-e – Maltechniken des Tuschebildes

    WORKSHOP: Sumi-e – Maltechniken des Tuschebildes

    WORKSHOP: Sumi-e – Maltechniken des Tuschebildes

    Margot Olejniczak

    Sa 3.11.: 13–16.15 Uhr, So 4.11.: 10–16 Uhr
    Seminarraum
    Minimale Teilnehmerzahl: 7 P., max.: 12 P.
    Kursgebühr: € 125; zzgl. Materialkosten € 55
    Anmeldeschluss: 18.9.

    Sumi-e (Zeichnung mit schwarzer Tusche auf Papier) kommt ursprünglich aus China. Diese Malweise erfordert eine hochgradige Beherrschung des Materials: Jeder Pinselstrich ist unwiderruflich. Das Zauberwort der Tuschmalerei heißt nōtan, tiefe und leichte Töne (Hell-Dunkel-Kontrast). Von dem sumi-e-Künstler wird er-wartet, dass er mit schwarzer Tusche den gleichen Reichtum an Tönen zu
    schaffen vermag wie mit bunten Farben. Ein bekanntes Meisterwort lautet: „Wenn man die schwarze Tusche geschickt behandelt, ergeben sich die fünf Farben fast von selbst“. – Der Kurs richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene und besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Es werden mit unterschiedlichen Materialien verschiedene Techniken erprobt. Die durchweg hochwertigen Materialien (japanische Tusche und ver-schiedene Japanpapiere) sowie zahlreiches Info- und Übungsmaterial  sind in den Materialkosten inbegriffen. Die Pinsel sind eine Leihgabe während des Kurses. – Margot Olejniczak studiert seit 2002 die Kunst des sumi-e, ist seit 2014 in Japan lizensierte Lehrerin für Tuschemalerei und hat für ihre Arbeiten, die außer in Polen und der Schweiz mehrfach in Japan ausgestellt waren, Kunstpreise des Tōkyō National Art Center und des Tōkyō Metropolitan Art Museum erhalten. Sie unterrichtet sumi-e in Polen und der Schweiz.

  • Ikebana 生花

    Ikebana 生花

    Ikebana

    華道家元四十五世池坊専永公認
    Kinuyo Watanabe (Ikenobō Sōkatoku)

    Herbstkurs ※Der Herbstkurs fällt aus.

    Gebühr: 1 Lehreinheit 15,00 €(zzgl. Blumen 15,00 € je Einheit; beim „Freien Stecken“ zzgl. 30,00 €)
    Die Teilnahmegebühr überweisen Sie bitte auf folgendes Konto:

          EKO-Haus der Japanischen Kultur e.V.     
          BIC: DEUTDEDBDUE (Deutsche Bank PKG)     
          IBAN: DE92 3007 0024 0645 1033 00      
          Verwendungszweck: Ikebana

    Mit der Ikenobō–Schule beginnt die Geschichte des Ikebana. Besonders seit dem 16. Jh. sind die Regeln, Formen und Theorien dieser klassischen Tradition weitgehend festgelegt. Seither hat sich die Ikenobō–Schule ständig bemüht, an diesem Maßstab Schönheit in der Gestalt von Blumen, Zweigen und Blättern zu entfalten. Daraus entwickelte sich schließlich das heutige Ikebana mit seinem hohen künstlerischen Wert. Ausleihe von Blumen–Igel (kenzan) und Schere möglich. Möglichkeit zum Zertifikaterwerb.

    華道(池坊生花)

    Ikebana130516 4

  • Koto-Musik 筝曲

    Koto-Musik 筝曲

    Koto-Musik 筝曲

    Makiko Gotō

    Sommer

    Donnerstagskurs 12.7., 23.8., 13.9.
    Samstagskurs 14.7., 25.8., 8.9.

    Herbst

    Donnerstagkurs 11.10., 8.11., 6.12
    Samstagskurs 13.10., 10.11., 1.12.


    Unterrichtszeit: Do 10.00–19.00 Uhr, Sa 13.30-16.30 Uhr, darin flexibel 1 Stunde individueller Unterricht
    vormittags: Anfänger, nachmittags: Fortgeschrittene

    Gebühr: 60,00 € (3 Sitzungen)
    Es kann zwischen den Donnerstags- und Samstagskursen gewählt werden. Bei Teilnahme an beiden Kursen beträgt die Geühr 120,00 €.
    Die Teilnahmegebühr überweisen Sie bitte auf fogendes Konto:
         
          EKO-Haus der Japanischen Kultur e.V.     
          BIC: DEUTDEDBDUE (Deutsche Bank PKG)     
          IBAN: DE92 3007 0024 0645 1033 00      
          Verwendungszweck: Koto

    Koto-Musik 筝曲

    Die Koto, eine Wölbbrettzither mit 13 Saiten, ist während der Nara–Zeit (710–793) als Instrument der Hofmusik (gagaku) aus China nach Japan eingeführt worden. Besonders seit der Edo–Zeit (1603–1868) hat sie auch Einzug in bürgerliche Häuser gehalten. Unter den verschiedenen Schulen ist die von Yatsuhashi Kengyō (1614– 1684) begründete Yatsuhashi–ryū eine der wichtigsten. Ihm wird u.a. die Komposition des klassischsten aller Koto–Stücke, des „Rokudan no Shirabe“, zugeschrieben. Unter den heute noch lehrenden Schulen gehören die Ikuta–ryū und die Yamada–ryū zu den bekanntesten. In ihnen wird die Koto oft mit anderen Instrumenten, wie etwa der Shamisen und der Shakuhachi, im Zusammenspiel eingesetzt. Verschiedene Komponisten der Moderne und der Gegenwart haben mit großem Engagement neue Musik gerade für die Koto hervorgebracht.

  • Kalligraphie Kurs

    Kalligraphie Kurs

    Shodō – Kalligraphie 書道

    Rie Wada

    Jeweils Mi 29.8., 5.9., 19.–26.9., 10.10., 31.10.–12.12.
    (kein Unterricht am 12.9., 18.10 und 25.10)
    207–SH1: 15.00–16.30 Uhr
    207–SH2: 16.30–18.00 Uhr
    207–SH3: 18.00–19.30 Uhr
    (12 Sitzungen: 180,00 €, zuzgl. Materialkosten nach Verbrauch)

    Die Teilnahegebühr überweisen Sie bitte auf folgendes Konto:

          EKO-Haus der Japanischen Kultur e.V.     
          BIC: DEUTDEDBDUE (Deutsche Bank PKG)     
          IBAN: DE92 3007 0024 0645 1033 00      
          Verwendungszweck: Kalligraphie

    Der Begriff der japanischen Kalligraphie bedeutet mehr als nur genaues, dekoratives Schönschreiben. Shodō, „Weg der Schrift“, ist in Japan eine hoch angesehene Kunstform. Dabei schult man zugleich seine Konzentrationsfähigkeit, bündelt die innewohnenden Kräfte und bringt sie nach entsprechender innerer Sammlung durch die Niederschrift der Zeichen sichtbar zum Ausdruck. Shodō erfolgt daher normalerweise in erholsamer, meditativer Stille, in der man sich ausschließlich der schöpferischen Gestaltung des jeweiligen Zeichens oder Schriftzuges widmet. – Im Unterricht wird der Umgang mit Pinsel und Tusche mit original asiatischem Material gelehrt. Neben der Technik der kalligraphischen Kunst werden Aufbau und Bedeutung der unterschiedlichen Schriften (kanji, katakana, hiragana) und Schriftarten (kaisho, gyōsho, sōsho, kana) vermittelt. – Zum Unterricht gehört auch die Herstellung des persönlichen Siegels, des individuellen Stempels aus weichem Stein, mit dem die eigene Kalligraphie signiert wird. – Schließlich gehört die Technik des urauchi 裏打ち, das Aufleimen des dünnen, welligen Japanpapiers auf einen stabilen weißen Untergrund, zum Unterricht, damit jeder Kursteilnehmer seine Kalligraphie auch zu Hause aufhängen kann.

    Wada Portrait

  • Japanischer Tanz 日本舞踊

    Japanischer Tanz 日本舞踊

    Japanischer Tanz

    Tomokinu Hanayagi
    (Kinuyo Watanabe)


    Herbstkurs: ※Der Herbstkurs fällt aus.

    Unterrichtszeit wird ca. eine Woche vorher angegeben.

    Kinder, Schüler: 80,00 € / Erwachsene: 130,00 € / Natori: 200,00 €
    Bei zwei Teilnehmern pro Familie Preisnachlass: 5,00 € pro Person.

    Die Teilnahmegebühr überweisen Sie bitte auf fogendes Konto:

          EKO-Haus der Japanischen Kultur e.V.     
          BIC: DEUTDEDBDUE (Deutsche Bank PKG)     
          IBAN: DE92 3007 0024 0645 1033 00      
          Verwendungszweck: Tanz

    Der Ursprung des japanischen Tanzes liegt in dem Shintō-Tanz Kagura und wurde schon in der japanischen Mythologie beschrieben. Im 7. Jh. geriet er unter chinesischen Einfluss und entwickelte verschiedene Stile, so z.B. im Bugaku, Nō und Kabuki usw. Im japanischen Tanz gibt es viele langsame, rhythmisch drehende Bewegungen, die einen eleganten Eindruck vermitteln. Durch verschiedene feine Bewegungsformen werden sowohl Gefühle als auch Naturerscheinungen (Landschaften, Jahreszeiten) zum Ausdruck gebracht. Die renommierte Tänzerin Tomokinu Hanayagi hat den japanischen Tanz oftmals sowohl in Japan als auch in Deutschland sehr erfolgreich aufgeführt. Die Hanayagi–Schule tritt durch ihre enge Beziehung zum Kabuki–Theater und ihr prachtvolles Bühnenbild besonders hervor.

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