Ikebana 生花

Ikebana

華道家元四十五世池坊専永公認
Kinuyo Watanabe (Ikenobō Sōkatoku)

      Sommerkurs
      204–S–1V: Mi 13.9., 9.30–12.30 Uhr (Freie Gestecke)
      204–S–1N: Mi 13.9., 13.30–16.30 Uhr (Shōka, Nageire & Moribana)
      204–S–2V: Do 14.9., 9.30–12.30 Uhr (Rikka & Shōka, Nageire & Moribana)
      204–S–2N: Do 14.9., 13.30–16.30 Uhr (Rikka & Shōka, Nageire & Moribana)
      204–S–3V: Fr 15.9., 9.30–12.30 Uhr (Rikka & Shōka, Nageire & Moribana)

      Herbstkurs
      204–H–1V: Fr 24.11., 9.30–12.30 Uhr (Freie Gestecke)
      204–H–1N: Fr 24.11., 13.30–16.30 Uhr (Shōka, Nageire & Moribana)
      204–H–2V: Sa 25.11., 9.30–12.30 Uhr (Rikka & Shōka, Nageire & Moribana)
      204–H–2N: Sa 25.11., 13.30–16.30 Uhr (Rikka & Shōka, Nageire & Moribana)
      204–H–3V: So 26.11., 9.30–12.30 Uhr (Rikka & Shōka, Nageire & Moribana)

Gebühr: 1 Lehreinheit 15,00 €(zzgl. Blumen 15,00 € je Einheit; beim „Freien Stecken“ zzgl. 30,00 €)
Die Teilnahmegebühr überweisen Sie bitte auf folgendes Konto:

      EKO-Haus der Japanischen Kultur e.V.     
      BIC: DEUTDEDBDUE (Deutsche Bank PKG)     
      IBAN: DE92 3007 0024 0645 1033 00      
      Verwendungszweck: Ikebana

Mit der Ikenobō–Schule beginnt die Geschichte des Ikebana. Besonders seit dem 16. Jh. sind die Regeln, Formen und Theorien dieser klassischen Tradition weitgehend festgelegt. Seither hat sich die Ikenobō–Schule ständig bemüht, an diesem Maßstab Schönheit in der Gestalt von Blumen, Zweigen und Blättern zu entfalten. Daraus entwickelte sich schließlich das heutige Ikebana mit seinem hohen künstlerischen Wert. Ausleihe von Blumen–Igel (kenzan) und Schere möglich. Möglichkeit zum Zertifikaterwerb.

華道(池坊生花)Ikebana130516 4

Kalligraphie Kurs

Shodō – Kalligraphie 書道

Rie Wada

Jeweils Mi, 6.9., 20.9., 27.9., 4.10., 18.10., 8.11.–13.12. (kein Unterricht am 13.9. und 11.10.)
15.00–16.30 Uhr, 16.30–18.00 Uhr, 18.00–19.30 Uhr
Seminarraum
11 Sitzungen: 165,00 €, zuzgl. Materialkosten nach Verbrauch)

 

Die Teilnahegebühr überweisen Sie bitte auf folgendes Konto:

      EKO-Haus der Japanischen Kultur e.V.     
      BIC: DEUTDEDBDUE (Deutsche Bank PKG)     
      IBAN: DE92 3007 0024 0645 1033 00      
      Verwendungszweck: Kalligraphie

Der Begriff der japanischen Kalligraphie bedeutet mehr als nur genaues, dekoratives Schönschreiben. Shodō, „Weg der Schrift“, ist in Japan eine hoch angesehene Kunstform. Dabei schult man zugleich seine Konzentrationsfähigkeit, bündelt die innewohnenden Kräfte und bringt sie nach entsprechender innerer Sammlung durch die Niederschrift der Zeichen sichtbar zum Ausdruck. Shodō erfolgt daher normalerweise in erholsamer, meditativer Stille, in der man sich ausschließlich der schöpferischen Gestaltung des jeweiligen Zeichens oder Schriftzuges widmet. – Im Unterricht wird der Umgang mit Pinsel und Tusche mit original asiatischem Material gelehrt. Neben der Technik der kalligraphischen Kunst werden Aufbau und Bedeutung der unterschiedlichen Schriften (kanji, katakana, hiragana) und Schriftarten (kaisho, gyōsho, sōsho, kana) vermittelt. – Zum Unterricht gehört auch die Herstellung des persönlichen Siegels, des individuellen Stempels aus weichem Stein, mit dem die eigene Kalligraphie signiert wird. – Schließlich gehört die Technik des urauchi 裏打ち, das Aufleimen des dünnen, welligen Japanpapiers auf einen stabilen weißen Untergrund, zum Unterricht, damit jeder Kursteilnehmer seine Kalligraphie auch zu Hause aufhängen kann.

                                                                                                                                                                                               Wada Portrait

Koto-Musik 筝曲

Koto-Musik 筝曲

Makiko Gotō

      Sommer
            Donnerstagskurs 6.7., 17.8., 14.9.
            Samstagskurs 8.7., 19.8., 9.9.

      Herbst
            Donnerstagkurs 19.10., 16.11., 14.12.
            Samstagskurs 14.10., 25.11., 16.12.

Unterrichtszeit: Do 10.00–19.00 Uhr, Sa 13.30-16.30 Uhr, darin flexibel 1 Stunde individueller Unterricht
vormittags: Anfänger, nachmittags: Fortgeschrittene

Gebühr: 60,00 € (3 Sitzungen)
Es kann zwischen den Donnerstags- und Samstagskursen gewählt werden. Bei Teilnahme an beiden Kursen beträgt die Geühr 120,00 €.
Die Teilnahmegebühr überweisen Sie bitte auf fogendes Konto:
     
      EKO-Haus der Japanischen Kultur e.V.     
      BIC: DEUTDEDBDUE (Deutsche Bank PKG)     
      IBAN: DE92 3007 0024 0645 1033 00      
      Verwendungszweck: Koto

Koto-Musik 筝曲

Die Koto, eine Wölbbrettzither mit 13 Saiten, ist während der Nara–Zeit (710–793) als Instrument der Hofmusik (gagaku) aus China nach Japan eingeführt worden. Besonders seit der Edo–Zeit (1603–1868) hat sie auch Einzug in bürgerliche Häuser gehalten. Unter den verschiedenen Schulen ist die von Yatsuhashi Kengyō (1614– 1684) begründete Yatsuhashi–ryū eine der wichtigsten. Ihm wird u.a. die Komposition des klassischsten aller Koto–Stücke, des „Rokudan no Shirabe“, zugeschrieben. Unter den heute noch lehrenden Schulen gehören die Ikuta–ryū und die Yamada–ryū zu den bekanntesten. In ihnen wird die Koto oft mit anderen Instrumenten, wie etwa der Shamisen und der Shakuhachi, im Zusammenspiel eingesetzt. Verschiedene Komponisten der Moderne und der Gegenwart haben mit großem Engagement neue Musik gerade für die Koto hervorgebracht.

Japanischer Tanz 日本舞踊

Japanischer Tanz

Tomokinu Hanayagi
(Kinuyo Watanabe)

      Sommerkurs
      Fr–So 8.–10.9., Di 12.9., Fr 15.9

      Herbstkurs
      Sa-So 18.–19.11., Di–Mi 21.–22.11., So 26.11.


Unterrichtszeit wird ca. eine Woche vorher angegeben.

Kinder, Schüler: 80,00 € / Erwachsene: 130,00 € / Natori: 200,00 €
Bei zwei Teilnehmern pro Familie Preisnachlass: 5,00 € pro Person.

Die Teilnahmegebühr überweisen Sie bitte auf fogendes Konto:

      EKO-Haus der Japanischen Kultur e.V.     
      BIC: DEUTDEDBDUE (Deutsche Bank PKG)     
      IBAN: DE92 3007 0024 0645 1033 00      
      Verwendungszweck: Tanz

Der Ursprung des japanischen Tanzes liegt in dem Shintō-Tanz Kagura und wurde schon in der japanischen Mythologie beschrieben. Im 7. Jh. geriet er unter chinesischen Einfluss und entwickelte verschiedene Stile, so z.B. im Bugaku, Nō und Kabuki usw. Im japanischen Tanz gibt es viele langsame, rhythmisch drehende Bewegungen, die einen eleganten Eindruck vermitteln. Durch verschiedene feine Bewegungsformen werden sowohl Gefühle als auch Naturerscheinungen (Landschaften, Jahreszeiten) zum Ausdruck gebracht. Die renommierte Tänzerin Tomokinu Hanayagi hat den japanischen Tanz oftmals sowohl in Japan als auch in Deutschland sehr erfolgreich aufgeführt. Die Hanayagi–Schule tritt durch ihre enge Beziehung zum Kabuki–Theater und ihr prachtvolles Bühnenbild besonders hervor.

Japanischer Tanz

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