Wadōkyō Open Air – Taiko-Konzert am Vorabend des Japan-Tages

japan tag

コンサート:和太鼓『Wadōkyō』

Fr 25.5., Beginn: 19.30 Uhr
Tempel-Terrasse & Garten
Eintritt frei!

„Taiko ist für uns der Herzschlag des Lebens – eine pulsierende Kraft, die einfach jeden und alles durchdringt.“ Das Taiko-Ensemble Wadōkyō wurde im Jahr 2000 von Frank Dubberke und Romeo Bay in Düsseldorf als eine international besetzte Formation gegründet. Angegliedert ist außerdem die „Taiko Academy“ mit Sitz ebenfalls in Düsseldorf unter der Leitung von Jeannette Petersen. – Es ist nicht nur der Klang der Trommeln, der die Hörer sofort erfasst und in seinen Bann zieht, es ist auch die temperamentvolle, energetische Art der Trommler, ihr unbändiger Spaß und ihre Emotionalität, mit der sie überall tosenden Applaus und Begeisterung ernten. Wadōkyō ist aus der großen fernöstlichen, japanischen Tradition des Trommelns hervorgegangen, hat aber einen ganz eigenen modernen, weltweit beachteten Taiko-Stil entwickelt. Heute tourt die Gruppe mit großem Erfolg über den ganzen Globus und ist auch in Japan ein Begriff, wo ihr Weg des Taiko ursprünglich begonnen hat.

Tag der offenen Tür

japan tag

開放日:日本デー

Sa 26.5., 13–18 Uhr | Eintritt frei!

Zum Japantag lädt das EKŌ-Haus alle interessierten Besucherinnen und Besucher am Tag der offenen Tür zu einer Besichtigung des großen Tempelgartens und des buddhistischen Tempels ein (das traditionelle Holzhaus bleibt geschlossen). Der Tempel wird zum Garten hin geöffnet und kann von dorther betrachtet, aber nicht betreten werden. Darüber hinaus werden am Japantag Sonderveranstaltungen geboten (s.u.).

Sonderveranstaltungen zum Japantag

Vorabendkonzert mit der Taiko-Gruppe Wadōkyō

コンサート:和太鼓『Wadōkyō』

Fr 25.5., Beginn: 19.30 Uhr. Siehe unter „Konzerte“!

Ausstellung: „Sinnzusammenhänge des Lebens“ - Wollmalerei von ELMA

展示会:ELMAの毛糸絵

Siehe unter „Ausstellungen“!

Ausstellung: „Die Gärten Kyōtos im Wandel der Jahreszeiten – Fotografien von Katsuhiko Mizuno

展示会: 展示会『京都名庭園の四季』- 水野克比古の写真

Siehe unter „Ausstellungen“!

Ausstellung: „Sinnzusammenhänge des Lebens" - Wollmalerei von ELMA -

展示会:ELMAの毛糸絵

Foyer: 3.5. – 3.6.18
Eröffnung: Do 3.5.18, 18 Uhr
Einführung: Dr. Gabriela Köster (Ev. Stadtakademie Düsseldorf)

ELMA, als Tochter eines japanischen Vaters und einer deutschen Mutter in Deutschland aufgewachsen, fand im Herbst 2013 zur Kunst. Sie fand heraus, dass sich unversponnene Wolle sehr gut zum Malen eignet. Mit der sehr feinen Filznadel wird in aufwendiger Feinarbeit bereits gefärbte Schafwolle auf Industriefilz aufgebracht. Dabei werden teilweise nur ganz wenige Fasern verwendet aber auch mehrere Schichten dünn übereinander gelegt und mit der Filznadel verbunden und eingearbeitet. Je mehr Farben ineinander fließen, umso mehr Tiefe bekommen die Bilder. Durch die Vielseitigkeit und Anschmiegsamkeit des Materials können gleichermaßen ölbildhafte oder auch plastische Darstellungen hervorgebracht werden (WOLLMALEREI).

Im Mittelpunkt der Arbeiten steht das so lebensnah wie möglich dargestellte individuelle menschliche Gesicht als einzigartiges naturgegebenes Zentrum. Die Bilder versuchen, die engen Sinnzusammenhänge zwischen den Grundbedingungen des Lebens wie Inhalt und Form, Wurzel und Krone, Nähe und Ferne, Frau und Mann zu zeigen. Natur und Kultur geben die Impulse zu ELMAs Bildern. Diese weisen immer eine klassisch europäische Sichtweise auf. Doch da ihr Entstehen parallel zu einer Zeit verläuft, in der die Künstlerin ihre „zweite Heimat“ Japan für sich entdeckt, gibt es auch starke japanische Einflüsse, z. B. durch den Austausch mit jap. Künstlern in Kyoto.

ELMA bezieht sich immer wieder auf deutsche Lyrik (z.B.Stefan George, Oskar Loerke ...) - das Modell zu dem Bild „Das schöne leben sendet mich an dich als boten“ ist jedoch ein japanischer Jugendlicher.

Die Bilder präsentieren sich mit einer unglaublichen Tiefe, Intensität und Dreidimensionalität. Der Öffentlichkeit wurden ELMA`s Wollbilder erstmals im August 2015 im städtischen Kunstmuseum in Kyoto/Japan gezeigt und im September/Oktober 2016, wobei sie jeweils einen Kunstpreis erhielt.

Ausstellung: Die Gärten Kyotos im Wandel der Jahreszeiten - Fotografien von Katsuhiko Mizuno

Kooperation mit Jap. Kulturinstitut Köln

Katsuhiko Mizuno

EKO-Saal: 26.5.-1.7.18
Eröffnung: Di 29.5.18, 18 Uhr
Einführungsvortrag am Di 29.5.18, Beginn 19 Uhr
Prof. Dr. Christian Tagsold (HHU Düsseldorf)

„Der japanische Garten ist vielleicht das einzige Kunstwerk, dessen Materialien der Gestaltung genau die gleichen sind wie die des dargestellten Motivs. Das heißt auf eine kurze Formel gebracht, Pflanzen wie Kiefern, Buschwerk wie Azaleen zum Beispiel, Felssteine und Sand, für einen bestimmten Gartentyp auch Wasser, stellen sich selbst dar, Natur als wohlkomponierte Landschaft. Nur das Wasser wird bei einem bestimmten Typ mit Hilfe von Sand ersetzt. So sehr hier auch die künstlerische Gestaltung im Vordergrund steht, nimmt sie jedoch nicht die Form einer „Vergewaltigung“ der Natur an, wie wir sie von den europäischen Barockgärten zum Beispiel mit ihren zu Arabesken geschnittenen, schon fast „architektonischen“ Formen her kennen. Ein japanischer Garten ist stets (…) die Darstellung einer Landschaft. Dabei geht es nicht um die Miniaturisierung des Gesehenen, sondern in der Regel um ein Herausarbeiten des Wesentlichen zu einem Bild. (…)

Jahrhundertelang war Kyoto kulturell tonangebend. Von da aus breitete sich auch diese Kunst über das ganze Inselreich aus. Alle Formen und Stile sind hier vertreten, von den üppigen Teichgärten wie dem Garten des Nijojo-Schlosses oder der Katsura-Villa bis zu den mit Felsen und Sand gestalteten „Landschaftsbildern“ und dem einmaligen, bereits Ende des 15. Jahrhunderts entstandenen Zen-philosophischen Steingarten des Ryoanji.“ (Aus dem Begleitkatalog zur Ausstellung, hrsg. v. Japanisches Kulturinstitut Köln)

Katsuhiko Mizuno, geboren 1941 in Kyoto. Studium der Literatur an der Doshisha University, Kyoto, Postgraduate-Kurs am Tokyo College of Photography. Ab 1969 künstlerische Arbeit als Fotograph, Spezialisierung auf die Stadt Kyoto und die traditionelle japanische Kultur. 2000 Eröffnung der eigenen Fotogalerie Townhouse Photo Hall in Kyoto. Mizuno hat 140 Bücher veröffentlicht, überwiegend Fotobände.

Benefizkonzert zum Wiederaufbau nach dem Tōhoku-Erdbeben

Benefizkonzert zum Wiederaufbau nach dem Tōhoku-Erdbeben

So 11.3., Beginn: 15.30 Uhr 
EKŌ-Saal | Eintritt frei

Mariko Fuchs (Sprecherin)
Shuri Tomita (Klavier)
Nobuko White-Satō (Klavier)
Asa Mori (Klavier)
Shōtarō Kageyama (Violine)
Nao Mutō (Violoncello)
Aiki Mori (Violoncello)
Koo Nonaka (Sopran)
Kayo Takao (Alt)
Schüler vom ST Musikstudio in Düsseldorf-Bilk, Chor Kaulquappe

Seit dem 11.3.2011, an dem sich das Tōhoku-Erdbeben mit dem verheerenden Tsunami ereignete, sind bald sieben Jahre vergangen. Dieser Tag veränderte das Leben vieler Kinder im Katastrophengebiet dramatisch, viele leiden noch heute an den Folgen der Katastrophe.

Nach der Gedenkzeremonie für die Opfer der Erdbebenkatastrophe um 14 Uhr im Tempel werden ab 15.30 Uhr japanische Musiker und Musikerinnen ein Benefizkonzert zur Unterstützung des Wiederaufbaus geben. Parallel zum Konzert hören wir mit Frau Mariko Fuchs als Sprecherin einen Bericht über die gegenwärtige Lage im Katastrophengebiet.

Der Eintritt ist frei. Es wird aber um Spenden für das „Kinderdorf Tōhoku“ (Person des öffentlichen Rechts) gebeten, das sich um Kinder kümmert, die infolge der Katastrophe nicht mit ihrer Familie zusammenleben können.

Filmvorführung

Einritt frei!
Filme auf Japanisch mit deutschen Untertiteln. Die Filmausliehe geschieht in Kooperation mit dem Japanischen Kulturinstitut Köln.

"Alles fest im Griff [Happī fraito ハッピーフライト]"

Alles fest im Griff [Happī fraito ハッピーフライト]

Sa 3.2, 15 Uhr, Kyōsei–Saal
Regie: YAGUCHI Shinobu (2008)

Mit dieser Komödie schwingt sich Regisseur Yaguchi Shinobu, der schon mit Filmen wie Waterboys und Swing Girls beliebte Blockbuster geschaffen hatte, hinauf in die Lüfte. Unterstützt von der Fluggesellschaft ANA (All Nippon Airways) erzählt der Film in liebenswerter Weise Geschichten von unterschiedlichen Charakteren, die im Fluggeschäft arbeiten, angefangen von der Crew im Cockpit bis hin zum Bodenpersonal. Im Zentrum der Handlung stehen Co-Pilot Suzuki und die Kabinenangestellte Saitō, die aus unterschiedlichen Gründen nervös sind, als sie den ANA-Flug 1980 von Tōkyō nach Honolulu antreten. Suzuki steht kurz vor der Beförderung und soll mit diesem Flug gegenüber dem harten Prüfer Harada sein Können unter Beweis stellen, und Saitō muss sich in der überbuchten Maschine gegenüber nörgeligen Passagieren und ihrer schroffen Vorgesetzten Yamazaki behaupten. Als sich zu allem Überfluss auch noch die Wetterlage verschlechtert und ein drohender Taifun den Flug zur Rückkehr zwingt, lautet das oberste Ziel, allen Beteiligten bis zum Ende einen sicheren und „happy flight“ zu ermöglichen.

 

"Herr Taugenichts [Munō no hito 無能の人]"

Herr Taugenichts [Munō no hito 無能の人]

Sa 3.3. 15 Uhr, Kyōsei–Saal
Regie: TAKENAKA Naoto (1991)

Der Film erzählt die Geschichte des früheren Manga-Zeichners Sukezo, der diese Arbeit aufgegeben hat, weil er sich ihrer kommerziellen Ausbeutung durch die zugehörige Industrie nicht mehr unterwerfen will. Nun sammelt er wie besessen Steine mit feinen Zeichnungen und eröffnet mit ihnen ein bescheidenes, aber schon bald scheiterndes Ladengeschäft am Ufer des Tamagawa-Flusses in Tōkyō. Alle Versuche, damit erfolgreicher zu werden, schlagen fehl. Als er in der Not doch wieder bereit ist, Mangas zu zeichnen, gefällt den Herausgebern ihr gewachsener Ernst nicht; sie lehnen ab. Die Familie gerät in Gefahr, auseinander zu brechen. Aber die Ereignisse nehmen eine freundliche Wendung – auch ohne Steine. – Der Film ist die Geschichte eines Mannes, der auf keinen grünen Zweig kommt, und eine Parabel über die Gefahr, dem Druck und dem allgegenwärtigen Zwang der wettbewerbsorientierten japanischen Gegenwartsgesellschaft nicht mehr widerstehen zu können.

 

"Ōsaka Hamlet [Ōsaka Hamlet 大阪ハムレット]"

Ōsaka Hamlet [Ōsaka Hamlet 大阪ハムレット]

Sa 2.6, 15 Uhr, Kyōsei–Saal
Regie: MITSUISHI Fujirō (2008)

Basierend auf der gleichnamigen preisgekrönten Manga-Serie von Morishita Hiromi zeichnet der Film das herzerwärmende Porträt einer außergewöhnlichen Familie in einem Arbeiterviertel von Ōsaka. Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes hält Fusako die Fäden in der Hand und kümmert sich um das Einkommen für sich und die drei Söhne. Tagsüber arbeitet sie in einem Krankenhaus und abends in einer Kneipe. Als eines Tages unerwartet ein entfernter Onkel vor der Tür steht und einzieht, nehmen die Dinge einen kuriosen Lauf, und alle Beteiligten stehen vor neuen Herausforderungen. Oberschüler Masashi, der älteste Sohn, hat sich in eine angehende Lehrerin verliebt und versucht, sie mit väterlichen Allüren zu beeindrucken. Yukio, der mittlere Sprössling, ist auf einmal fasziniert von Shakespeares Hamlet. Der kleine Hiroki wäre viel lieber ein Mädchen und entscheidet sich, die Rolle der „Cinderella“ bei einem Schultheaterstück zu spielen. Inmitten dieser skurrilen Entwicklungen finden alle Familienmitglieder wertvolle Antworten auf ihre Fragen an das Leben.

Ausstellung - Ein Paradies der Kinder - Der westliche Blick auf Kindheit in Japan um 1900

Ein Paradies der Kinder

So 31.12.2017 und Di–So 9.1.-25.2.2018
Foyer | Eintritt frei
Eröffnung: Do 11.1.18, 18.30 Uhr

Einführungsvortrag: Dr. Harald Salomon, „Das Paradies der Kinder: Ein Japanbild in der europäischen Reiseliteratur um 1900“, Beginn: 19 Uhr, EKŌ-Saal.
Zu Eröffnung und Vortrag ist eine Anmeldung erforderlich unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die Ausstellung ist eine Leihgabe der Mori-Ogai-Gedenkstätte der Humboldt-Universität zu Berlin, mit freundlicher Unterstützung von Dr. Harald Salomon (wissenschaftliche Leitung) und Beate Wonde (Kuratorin).

„Fast jeder Reisende hat das Wort des englischen Gesandten Alcock wiederholt, dass Japan das Paradies der Kinder sei, und mit Recht. Die Erziehung wird mit Ruhe und Freundlichkeit geleitet. […] Daher werden Kinder selten gezüchtigt, und auch in der Schule ist körperliche Strafe streng verboten. Dennoch gibt es keine folgsameren Schulkinder als die in Japan.“ So äußerte sich Mori Ōgais Lehrer Erwin Baelz 1894, der als Professor der Medizin in Tōkyō wirkte. Zahlreiche Zeitgenossen bestätigten seine Beobachtungen, und ihre Einschätzungen wurden zu einem festen Beschreibungsmuster in der Japanliteratur um die Jahrhundertwende. – Die Ausstellung arbeitet heraus, wie sich das Bild des „Kinderparadieses“ etablierte. So findet sich auf der Suche nach den Spuren, die junge Menschen in den Zeugnissen Japanreisender hinterlassen haben, reiches Material. Fotografien, Zeichnungen und Reiseberichte veranschaulichen die oftmals ausgeprägt positive Wahrnehmung der Lebenssituation japanischer Kinder. Die Exponate gehen indessen über ein idealisierendes Bild hinaus und ermöglichen Einblicke in weniger idyllische Aspekte japanischer Kindheit während des Übergangs in die Moderne.

 

Ausstellung: Berühmte Stätten Japans: Engelbert Kaempfers Album mit Bildern japanischer Tempel und Gebäude

Kooperation mit der Stadt Lemgo

Kinkakuji
Foto: Der Goldene Pavillon Kinkaku-ji in Kyôto

Foyer: 8.3.-22.4.18 (ausg. Osterferien)
Eröffnung: Do 8.3.18, 18 Uhr
Einführung: Karl-Rochus Kintscher (Lemgo)

1690 bis 1692 - 130 Jahre vor Philipp Franz von Siebold - hielt sich der Lemgoer Arzt und Naturforscher Engelbert Kaempfer (1651-1716) in Japan auf. Seine „Geschichte und Beschreibung von Japan“ erschien posthum und hat das europäische Japan-Bild der Zeit nachhaltig geprägt. Wie später sein Würzburger Mediziner- und Forscherkollege Siebold erwarb Kaempfer in Japan Objekte, Bücher und Bilder - diese Sammlung, aus heutiger Sicht eine der bedeutsamsten im frühzeitlichen Europa, wurde nach Kaempfers Tod von Sir Hans Sloane angekauft und befindet sich seitdem in der British Library in London.

Ein lange unbeachtet gebliebenes Konvolut von fünfzig japanischen Aquarellen von Tempeln und Gebäuden hieraus, das Kaempfer durch Vermittlung seines Dolmetschers erwerben konnte, wird in Auswahl vorgestellt. Hierzu wurden die von einem unbekannten Künstler stammenden Bilder aus dem Album in hoher Qualität reproduziert. Ergänzend sind Kupferstich-Illustrationen aus Kaempfers ‚Amoenitates exoticae‘ zu sehen, die ähnliche oder gleiche Motive zeigen. Schautafeln erläutern Leben und Werk Kaempfers sowie die Geschichte der Aquarelle.

Die Ausstellung wurde vom Hexenbürgermeisterhaus in Lemgo in Kooperation mit dem Museumsverein Lemgo e.V. unter Anleitung von K.-R. Kintscher erstellt.

Teezeremonien 茶会

Teezeremonien 茶会

Termine für das 1. Halbjahr 2018
Sa 27.1., 24.2., 24.3., 28.4., 19.5., 30.6.2018
Beginn jeweils um 13:30h, 14:30h, 15:30h
※ Die Teezeremonien sind bis einschließlich März ausgebucht

Urasenke Tankōkai Düsseldorf
Gebühr: 10,00 € / Person
Veranstaltungsort: Teehaus im Hauptgebäude

Sadō 茶道, der "Teeweg", mit seinem Herzstück, der Teezeremonie, zählt zu den geidō 芸道, den "Kunst–Wegen" japanischer Kultur. Ihre chinesischen Vorbilder sind seit dem 15. Jh. in mehreren Schulen Japans umgeformt worden, bis sie schließlich in der Prägung durch den berühmten Teemeister Sen–no Rikyū (1522–1591) eine kanonische Gestalt erhielten, die bis heute ausgeübt wird.
Für die Teilnahme sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Bitte beachten Sie:

  • Schriftliche Anmeldung (E–Mail, Fax, Post) unbedingt erforderlich!
  • Die Gebühr ist erst zu überweisen, nachdem eine schriftliche Bestätigung des EKŌ–Hauses eingegangen ist. Unverlangt eingegangene Überweisungen werden nicht zurück überwiesen.
  • Überweisung der Teilnahmegebühr spätestens zwei Wochen nach Eingang der Bestätigung, ansonsten wird die Anmeldung automatisch storniert! Bankverbindung siehe unten.
  • Kein verspäteter Einlass nach Beginn der Veranstaltung möglich.
  • Eintrittskarten sind mit Datum, Uhrzeit und Nummer versehen. Es bestehen keine Tausch–, Warte– und Nachrückmöglichkeiten am Veranstaltungstag!
  • Bei Absagen weniger als eine Woche vor Kursbeginn besteht kein Anspruch auf Rückzahlung der Gebühr.

Kulturelle Veranstaltungen/Ausstellungen/Konzerte/Filme

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